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Aufgabe 8 - “Sein und Zeit”

A) Das Buch Sein und Zeit

Ich bemesse die Zeit für diese Aufgabe “so knapp es geht” und lasse Lars “philosophieren”.

B) Syntaktisches Bildungsgesetzt der Wörter Sein und Zeit

Das Wort besteht aus 4 Buchstaben, der erste ist ein Großbuchstabe, die restlichen 3 sind Kleinbuchstaben. Der zweite Buchstabe ist ein ‘e’, der dritte ein ‘i’.

Damit dürften sich nach Adam Riese 26*26 = 676 Wörter dieses Schemas ergeben. Ich schätze, dass 1 bis 2 Prozent davon echte Wörter sein werden.

C) Das Programm

Verdammt. Man sollte die Aufgabe zu Ende lesen, bevor man anfängt was zu machen … Naja, hier mein erster Versuch, der noch nicht ganz der Aufgabestellung entspricht, aber auch nicht schlecht ist. Und hier der zweite, der die Vorgaben nun zur Genüge erfüllen sollte.

Und ja, die Farben beißen sich schon ein bisschen …

Frieder Nake said,

Januar 23, 2007 @ 20:41

Die Matrix mit den changierend gefärbten Wörtern sind appetitlich aus. Noch toller wäre sie wenn Du die Wörter in der mechanischen Produktion, die “echte” deutsche Wörter sind, markiert hättest, in geeigneter Weise.

Worauf gründest Du die Erwartung, dass 1 bis 2% “echte Wörter” seien? Das wären 7 bis 15. Sind es nicht rasch mehr als diese, durch Augenschein zu sehen? Die Erörterung dessen, was “echt” heißen mag, wäre zudem recht aufschlussreich. Da wird doch wohl automatisch kaum noch etwas gehen, sodass die Aufgabe einigen Tiefgang besitzt, den die meisten nicht zu sehen scheinen. Als Generator von Zeichenketten nach einem formalen Gesetz ist das Programm leicht einrichtbar und verwendbar. Darüber hinaus aber sieht es duster aus.

Was wäre z.B. mit “Heid”? Wenn ich das als “Heid’” interpretiere, ist es eine schlampige oder poetische Form von Heide. “Geseh’n hab ich ihn heut’, den Heid’, recht grauslig und recht hässlich. …” Viele Wörter hätten derartige und ähnliche Eigenschaften.

In der Tat, eine der wichtigsten Lehren bei Software-Entwicklung, aber sonst auch bei jeder Aufgabe, ist es, die Aufgabe genau zu studieren, bevor ich sie im Überschwang, das sei ja wieder simpel in den Sand setze.

Markus Hofmann said,

Januar 23, 2007 @ 21:12

Ich habe kurz überlegt welche Wörter mir für dieses Schema einfallen und bin auf eine Hand voll gekommen. Dann bin ich eben einfach davon ausgegangen ein paar vergessen zu haben und habe eben 1 bis 2 Prozent geschätzt.

Als “echte Wörter” habe ich hochdeutsche Wörter, die im Duden aufzufinden sind verstanden.

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